Energiestrategie 2050

Ein wichtiger Schritt für die Energiewende

Einheimische, erneuerbare Energien nutzen ist besser als Milliarden für Energie-Importe verschwenden.

Die Energiestrategie 2050 wird vom Bundesrat, National- und Ständerat und den Kantonen unterstützt. Die Vorlage ist ein pragmatischer Kompromiss. Sie wird von CVP, BDP, EVP, GLP, SP und Grünen geschlossen befürwortet. Zwei Drittel der FDP-Parlamen-tarier und auch einige Vertreter der SVP sagten im Parlament am 30. September 2016 JA.

Die Energiestrategie ist ein guter Deal

Die Energiestrategie erhöht den Netzzuschlag von 1.5 auf 2.3 Rp/KWh. Eine durchschnittliche Familie bezahlt jährlich 40 Franken mehr als heute [1]. Diese bescheidenen Kosten sind sinnvolle Investition in die Zukunft. Alle Behauptungen, es kämen mehr Kosten auf uns zu, sind Phantasiezahlen.

[1] Heute bezahlt dieselbe Durchschnittsfamilie 75 Franken Netzzuschlag pro Jahr, neu wären es 115 Franken pro Jahr (Zahlen vom BFE) 

Die Energiestrategie umfasst:

  1. Massnahmen für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden, in der Industrie, bei Geräten und bei der Mobilität

  2. Befristete Massnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien (inklusive Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Wasserkraft)
  3. Keine neuen Bewilligungen für AKW

Das BFE hat eine übersichtliche Zusammenfassung der Energiestrategie 2050 verfasst: www.bfe.admin.ch/energiestrategie2050

 

 

JA für eine nachhaltige Zukunft

Am 21. Mai wird das Stimmvolk über die Energiestrategie 2050 abstimmen. Mit einem JA ist ein wichtiger Schritt in Richtung Energiewende getan.

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