Wieselprojekt in NW, OW und Zug

Lebensraumförderung für Wiesel und Co.

Mit dem WWF-Projekt wollen wir eine vernetzte und wieselfreundliche Kulturlandschaft schaffen. In den Kantonen Nidwalden, Obwalden und Zug setzen wir gezielt Förder- und Sensibilisierungsmassnahmen zugunsten von Mauswiesel und Hermelin um.

Wiesel gesucht

Haben Sie ein Wiesel gesehen? Dann melden Sie es gleich auf der Meldeplattform. Auch ältere, noch nicht mitgeteilte Sichtungen, können online erfasst werden und sind ebenso wertvoll wie aktuelle.

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Flächen gesucht

Wir unterstützen Landwirt:innen und Eigentümer:innen von grösseren Grünanlagen finanziell, durch Beratung und mit Freiwilligeneinsätzen bei der Förderung von Mauswiesel und Hermelin.

Beitragsberechtigte Strukturen, Bonus und Rahmenbedingungen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Umsetzung findet auf allen geeigneten Grünflächen wie Landwirtschaftsland, an Waldrändern, entlang von Gewässern oder in grosszügigen Gartenanlagen statt. Das Perimeter umfasst schwerpunktmässig Dauerwiesen und -weiden (ohne Sömmerungsgebiet). 
  • Als beitragsberechtigte Strukturen gelten insb. Ast- und Steinhaufen (Wieselburgen), Hecken und Gebüschgruppen, Natursteinmauern sowie Vernetzungselemente wie Brachen, Säume und Gräben.
  • Um möglichst vielen Betrieben eine Förderung zu ermöglichen, gilt aktuell eine Obergrenze von CHF 2'500.- pro Betrieb (entspricht ca. 16 Asthaufen, 10 Steinhaufen, 50m Natursteinmauer oder gut 300m Hecke).
  • Die Massnahmen müssen für mindestens sechs Jahre erhalten und gepflegt werden.

Die Massnahmen und deren Vergütung werden individuell vereinbart, es besteht kein pauschaler Anspruch auf Entschädigung.

Kontakt

Urs Handschin
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Landwirtschaft, Moore, WWF-Läufe

Kontakt:
Tel: 041 417 07 27
Mail

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